Der peruanische Amazonas präsentiert sich nirgends so aufgeschlossen wie im Manu-Nationalpark, einem Weltkulturerbe.
Hier stellt sich alles in seiner reinsten Form dar: 221 Säugetierarten, Tausende von Vögeln und die ganze Bandbreite des Klimas vom tropischen Tieflandregenwald bis zur kalten Puna in über 4.000 m ü. NN. In Manu gibt es auch indigene Dörfer, die ihre Traditionen bewahren, einige von ihnen leben freiwillig in völliger Isolation.
Trotz der noch zu entdeckenden Geheimnisse ist das, was der Manu uns offenbart, ebenso faszinierend wie unvergesslich.

Wie kommt man in den Nationalpark Manu?
Route 1
Lima–Puerto Maldonado:
Etwa 1 h 40 min
Puerto Maldonado–Salvación:
Etwa 1 Tag
Was kann man im Nationalpark Manu unternehmen?

Besuchen Sie den Aussichtspunkt Tres Cruces und betrachten Sie den Sonnenaufgang. Kredit: Renzo Tasso / PromPerú

Besuchen Sie den Aussichtspunkt Tres Cruces und betrachten Sie den Sonnenaufgang. Kredit: Heinz Plenge Pardo / PromPerú

Fahren Sie mit dem Boot den Bächen entlang und beobachten Sie Kaimane. Beobachten Sie die 1.200 Kredit: Paolo López / PromPerú

Allgemeine Informationen
Besuchszeiten
Abhängig vom Anbieter(Besuch nur über die SERNANP-autorisierten Reiseveranstalter)
Preis
Ausländer: S/30Erwachsene: S/15
Kinder: S/8
Einheimische: S/8
Einheimische Kinder: S/8
*Referenzpreis
Unverzichtbar
Gelbfieberimpfung, Sonnenschutzmittel, Insektenschutzmittel, Fotoapparat, Bargeld, leichte Kleidung, Hut, Turnschuhe, SonnenbrilleHöhe
304 m ü. NNKlima
min. 17 ℃/max. 39℃